10. Juli 2011

Technische Hilfeleistungreturn

Am 10.07.2011 wurde die Feuerwehr Matzen per SMS-Alarm zu einer Technischen Hilfeleitung alarmiert. Auf der Kreuzung Hauptstrasse # Spannbergerstrasse verlor ein Landwirt Saatgut. Die Feuerwehr Matzen rückte mit dem Rüstlöschfahrzeug und 5 Mann zum Einsatzort aus. Rund 30 Minuten reinigten die Florianijünger die verschmutzten Verkehrswege. Der Verkehr wurde während den Arbeiten einspurig an der Einsatzstelle vorbeigelotst. Um 14:30 konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: RLF-A 2000
Mannschaftsstärke: 5

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18. Dezember 2010

Fahrzeugbergungreturn

Am 18.12.2010 um 16:44, mitten unter den Vorbereitungen für den Punschstand wurde die Feuerwehr Matzen telefonisch zu einer Fahrzeugbergung auf der Königshut alarmiert.
Mit dem Rüstlöschfahrzeug der Feuerwehr Matzen rückten 4 Kameraden zur Hilfeleistung aus.
Der festgefahrene PKW wurde mittels Seilwinde wieder auf festen Untergrund gezogen.
Nach rund 40 Minuten konnten die Florianijünger wieder einrücken.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: RLF-A 2000
Mannschaftsstärke: 4

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04. Oktober 2010

Person in Notlagereturn

Am 4.Oktober wurde der Kommandant-Stellvertreter der Feuerwehr Matzen von beunruhigten Nachbarn darüber informiert, dass eine Anrainerin seit gestern nicht mehr angetroffen wurde und weder auf Klingeln oder Klopfen reagiere.
Unverzüglich alarmierte Brandinspektor Schütz die Feuerwehr Matzen und die Drehleiter der Stadtfeuerwehr Gänserndorf.
Um 12:35 rückten 6 Mann mittels Rüstlöschfahrzeug zum Einsatzort aus. Gemeinsam mit der Polizei und dem Feuerwehrarzt wurde vergeblich versucht Kontakt mit der abgängigen Person aufzunehmen. Nachdem die Drehleiter am Einsatzort ankam, wurde sie sofort in Stellung gebracht um über den Balkon in die verschlossene Wohnung zu gelangen. Als die Tür endlich geöffnet wurde stellten die Einsatzkräfte fest, dass die vermisste Person unverletzt war.
Da die Florianijünger nicht mehr benötigt wurden konnte der Einsatz beendet werden. Die Matznerin wurde zur Sicherheit nach Mistelbach ins Landesklinikum gebracht.
Um 13:10 konnte die Feuerwehr Matzen die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: RLF-A 2000
Mannschaftsstärke: 7
sonstige Kräfte: FF Gänserndorf, RK Gänserndorf, Polizei

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20. November 2010

Brandhaus Tullnreturn

Die Feuerweher Matzen hat im heurigen Jahr den Ausbildungsschwerpunkt Atemschutz im Ausbildungsplan verankert. In den letzten Wochen und Monaten wurden unzählige Übungen, Schulungen zur Erlernung, Weiterbildung und Ausübung aller relevanten Themen rund um die Materie Atemschutz abgehalten.
Zum Abschluss wurde das Brandhaus in der NÖ Landesfeuerwehrschule angemietet, um einen Großteil der Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Matzen eine noch einsatznähere Übungsumgebung zu bieten.
Im Brandhaus können verschiedenen Brände, die in einem Wohnhaus auftreten können, beübt werden. Um die Einsatzkräfte nicht zu gefährden wird das Brandhaus ausschließlich mit Gas befeuert und ständig mittels Gas-und Temperatursensoren überwacht. Zusätzlich verfügt das Brandhaus über Notaus-Schalter, die innerhalb weniger Sekunden die Gaszufuhr stoppt und alle Räume entlüftet.
Nach einer Sicherheitseinweisung in den eigenen Reihen machten sich 11 Kameraden der Feuerwehr Matzen und 9 Mitglieder der FF Klein Harras am 20.11.2010 um 8:30 auf den Weg nach Tulln in die NÖLFS. Angekommen gab es nach einer kleinen Stärkung noch einige Hinweise von den Ausbildern der NÖLFS.
Insgesamt wurden in 11 Durchgängen verschiedene Szenarien durchgespielt, bei denen es sich hauptsächlich um Brandbekämpfung handelte. Bei jedem Durchgang wurde versucht, das in den Schulungen Gelernte umzusetzen. Jeweils ein Beobachter der eigenen Feuerwehr überwachte den Trupp im Innenangriff und gab im Anschluss noch einige kleine Tipps.
Zum Abschluss gab es noch eine Nachbesprechung in der die Beobachter die wichtigsten Punkte mit der gesamten Mannschaft besprachen.
Um ca 16:00 Uhr rückten die Florianijünger wieder in ihre Zeughäuser en und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

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29. September 2011

Ablöse der Löschmannschaften beim Großbrand in Lasseereturn

Am 29.09.2011 wurde der Kommandant telefonisch darüber informiert, dass die Feuerwehr Matzen eine Ablöse für die Löschmannschaften, die seit rund 20 Stunden den Brand im Strohlager der Fernwärme Lassee bekämpften, stellen müßte. 6 Kameraden der FF Matzen begaben sich um 15:00 zum beorderten Treffpunkt mit den anderen Feuerwehren. Die Schicht in Lasse sollte um 16:00 beginnen und bis zum Brand aus um ca. 24:00 andauern.
An der Einsatzstelle angekommen bekam die Feuerwehr Matzen ihren Einsatzbefehl, der aus dem Ablöschen der immer wieder aufflackerten Glutnester bestand. Während eine Vielzahl von LKWs von Radladern beladen wurde, sorgten insgesamt 6 Rohre für die Brandbekämpfung. Während 4 davon das Arbeiten der Kettenbager direkt in der Halle überwachten, mußte mit 2 Rohren der Schaufelinhalt der Radlader beim Aufladen der LKWs abgelöscht werden. Das glosende Stroh wurde dann auf ein nahegelegenes Feld gebracht.
Um ca. 22:00 verließen die Radlader ein letztes Mal für diesen Abend die schwer beschädigte Halle. Nach den ersten „groben“ Aufräumungsarbeiten konnte die FF Matzen um kurz nach 23:00 den Einsatzort verlassen. Um ca. 24:00 konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: RLF-A 2000
Mannschaftsstärke: 6

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04. Dezember 2004

Vollbrand in der NUA Hohenruppersdorf

Am späten Nachmittag des 4.12.2004 wurde die Feuerwehr Matzen zu einem überörtlichen Brandeinsatz gerufen. Auf der Mülldeponie in Hohenruppersdorf stand die Sortieranlage und die angrenzenden Hallen aus bisher unbekannter Ursache in Vollbrand. Da eine Rettung der Gebäude auf Grund des vorgeschrittenen Brandes und der immensen Hitze nicht mehr möglich war, konzentrierte man sich auf das Schützen der intakten Objekte und des angrenzenden Waldes. Weiters wurde aufgrund akuter Wasserknappheit vor Ort Löschwasser mittels Tanklöschfahrzeugen aus Spannberg und Matzen geholt.
Nachdem die Hallen in sich zusammengestürzt waren, wurde mit den eigentlichen Löscharbeiten begonnen, welche noch bis in den nächsten Tag dauerten.
Zum Glück war es während des Einsatzes nahezu windstill. Dadurch wurden die Gefahren einer Brandausbreitung mittels Funkenflugs bzw. eine Gefährdung der Einsatzkräfte durch giftige Dämpfe minimiert.
Gegen 21:30 konnten Rüst und Kommando Matzen wieder einrücken, jedoch wurde das Tanklöschfahrzeug noch bis ca. 23 Uhr für die Löschwasserzubringung benötigt.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: TLF-A 2000, KRF-B, KDO
Mannschaftsstärke: 28
sonstige Einsatzkräfte: 12 weitere Feuerwehren, RK Gänserndorf, Polizei

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04. Dezember 2004

Vollbrand in der NUA Hohenruppersdorf

Am späten Nachmittag des 4.12.2004 wurde die Feuerwehr Matzen zu einem überörtlichen Brandeinsatz gerufen. Auf der Mülldeponie in Hohenruppersdorf stand die Sortieranlage und die angrenzenden Hallen aus bisher unbekannter Ursache in Vollbrand. Da eine Rettung der Gebäude auf Grund des vorgeschrittenen Brandes und der immensen Hitze nicht mehr möglich war, konzentrierte man sich auf das Schützen der intakten Objekte und des angrenzenden Waldes. Weiters wurde aufgrund akuter Wasserknappheit vor Ort Löschwasser mittels Tanklöschfahrzeugen aus Spannberg und Matzen geholt.
Nachdem die Hallen in sich zusammengestürzt waren, wurde mit den eigentlichen Löscharbeiten begonnen, welche noch bis in den nächsten Tag dauerten.
Zum Glück war es während des Einsatzes nahezu windstill. Dadurch wurden die Gefahren einer Brandausbreitung mittels Funkenflugs bzw. eine Gefährdung der Einsatzkräfte durch giftige Dämpfe minimiert.
Gegen 21:30 konnten Rüst und Kommando Matzen wieder einrücken, jedoch wurde das Tanklöschfahrzeug noch bis ca. 23 Uhr für die Löschwasserzubringung benötigt.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: TLF-A 2000, KRF-B, KDO
Mannschaftsstärke: 28
sonstige Einsatzkräfte: 12 weitere Feuerwehren, RK Gänserndorf, Polizei

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10. April 2007

Verkehrsunfall mit Todesfolge

Am 10.4.2007 wurde die FF Matzen um 15:27 Uhr nach einer über einmonatigen Einsatzpause zu einem Verkehrsunfall mit vermutlicher Menschenrettung Richtung Prottes alarmiert.
Kurz nach der Alarmierung rückte Rüst Matzen Richtung Prottes aus. Auf halber Strecke kam jedoch die gleichzeitig alarmierte Feuerwehr Prottes entgegen. Nach Rückfrage in der Bezirksalarmzentrale Mistelbach wurde die L 18 Richtung Spannberg als richtiger Einsatzort angegeben.
Unverzüglich fuhren die Einsatzfahrzeuge den Einsatzort an. Dort eingetroffen stellte sich folgende Lage dar:
Ein PKW kam beim Überholen eines LKW in den Gegenverkehr und stieß mit diesem frontal zusammen. Der Notarztwagen Gänserndorf versorgte eine schwer verletzte Person am Straßenrand. Ein zusätzlicher Krankenwagen kümmerte sich um den anderen Fahrer, dieser wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.
Aufgrund der Schwere der Verletzungen der Lenkerin wurde der Notarzthubschrauber Christopherus 9 angefordert. Dieser konnte auf der abgesperrten Straße landen und die weitere Versorgung der Schwerstverletzten übernehmen.
Wir müssen leider mitteilen, das die Verletzte Person, trotz aller Bemühungen beider Notärzte, noch am Unfallort verstorben ist.
Die Feuerwehren Matzen und Prottes unterstützten sowohl das Rote Kreuz als auch das Bestattungsunternehmen.
Anschließend wurden beide Fahrzeuge auf das Gelände der Feuerwehr Matzen verbracht.
Nach rund 2 ½ Stunden konnte dieser anstrengende Einsatz beendet werden.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: TLF-A 2000, KRF-B, KDO-F
Mannschaftsstärke: 6
sonstige Kräfte: FF Prottes, RK Gänserndorf, Christopheru 9, Polizei

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04. Dezember 2009

Gasaustritt auf einer Sonde in Matzen

Am 14.12.2009 wurde die Feuerwehr Matzen um 23:33 mittels Sirene und SMS-Alarm zu einem technischen Einsatz alarmiert. Gemeinsam rückten die Feuerwehr Schönkirchen-Reyersdorf, BTF OMV Gänserndorf und die Feuerwehr Matzen zur OMV Sonde 565, an der es zu einem Gasaustritt kam, aus.
Die Aufgabe der Feuerwehr Matzen war es, den von der BTF OMV Gänserndorf bereitgestellten Wasserwerfers zu besetzen. Gleichzeitig war die Feuerwehr Matzen ebenso wie die Feuerwehr Schönkirchen-Reyersdorf für die Wasserversorgung zuständig.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: RLF-A 2000, KDOF, LAST
Mannschaftsstärke: 15
sonstige Kräfte: FF Schönkirchen-Reyersdorf, BTF OMV Gänserndorf

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23. Juli 2008

Dachstuhlbrand in Matzen

Am 23.Juli 2007 wurde die Feuerwehr Matzen um 9:55 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Warthberggasse 5 alarmiert. Auf Grund der Alarmmeldung wurden von der Alarmzentrale sofort 6 Feuerwehren alarmiert.
Umgehend rückte die Feuerwehr Matzen mit 3 Fahrzeugen und 12 Mann zum Einsatzort aus. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges stellte sich die Situation wie folgt dar:
Starke Rauchentwicklung im hinteren Dachstuhlbereich. Die Besitzerin ist nicht auffindbar. Auf Grund der Begebenheiten (Reihenhäuser) droht der Brand auf die Nachbarobjekte überzugreifen. Der starke Wind begünstigte die Brandausbreitung
Sofort rüstete sich ein Atemschutztrupp der FF Matzen aus um nach der vermissten Person zu suchen. Weiters wurde von den nachrückenden Kräfte aus Prottes, Gänserndorf, Raggendorf , Schönkirchen-Reyersdorf und Groß Schweinbarth ein Außenangriff mittels B und C Rohren vorgenommen.
Nach kurzer Zeit konnte die Menschenrettung abgebrochen werden, da die Eigentümerin am Handy erreicht wurde. Sie war glücklicherweise in Gänserndorf einkaufen.
Die ersten Erfolge der Brandbekämpfung stellten sich gegen 10:30 Uhr ein. Dann begannen die anstrengenden Nachlöscharbeiten. Dabei musste von Atemschutztrupps das Dach geöffnet werden um zu den Glutnestern zu gelangen. Die Suche wurde durch die Wärmebildkamera der Feuerwehr Gänserndorf unterstützt.
Zur Abwicklung des Atemschutzeinsatzes wurde ein Atemschutzsammelplatz eingerichtet. Die Feuerwehr Groß Schweinbarth füllte die gebrauchten Atemschutzflaschen direkt vor Ort. Insgesamt waren 9 Atemschutztrupps eingesetzte.
Nach rund 3 Stunden konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.

Im Einsatz befindliche Fahrzeuge: TLF-A 2000, KRF-B, KDO-F
Mannschaftsstärke: 12
sonstige Kräfte: FF Gänserndorf, FF Prottes, FF Groß Schweinbarth, FF Schönkirchen-Reyersdorf, FF Raggendorf, RK Gänserndorf, Polizei

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