{"id":5392,"date":"2018-08-01T18:05:16","date_gmt":"2018-08-01T16:05:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/?page_id=5392"},"modified":"2020-09-18T14:15:34","modified_gmt":"2020-09-18T12:15:34","slug":"26-mai-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/?page_id=5392","title":{"rendered":"26. Mai 2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>Einsatz\u00fcbung<\/strong><a title=\"\u00dcbungen 2018\" href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/?page_id=5330\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1833\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/return.jpg\" alt=\"return\" width=\"65\" height=\"30\" \/><\/a><\/p>\n<p>Detailbericht zur Gro\u00dfschadens\u00fcbung am Samstag den 26.5.2018 in Matzen<br \/>\nZum Objekt:<br \/>\nBeim \u00dcbungsobjekt handelt es sich aus einem Komplex aus Neuer Mittelschule, Volksschule, Hallenbad und Turns\u00e4len. Dieser wurde in den letzten Jahren umgebaut und Erweitert. Im Zuge dieser Umbauma\u00dfnahmen wurde das Objekt mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet. Unter Tags befinden sich rund 500 Kinder (6-14 Jahre) und etwa 50 Lehrk\u00f6rper im Objekt. In den Nachmittags- und Abendstunden wird das Geb\u00e4ude teilweise von der Musikschule genutzt. Der Komplex verf\u00fcgt \u00fcber drei Klassentrakte, welche je ein eigener Brandabschnitt sind, mit je drei Vollgeschossen. Das Hallenbad, die beiden Turns\u00e4le und div. Arbeitsr\u00e4ume (Physik, Werken,\u2026) sind im Erdgeschoss untergebracht. Zudem verbindet ein unterirdischer Gang den Schulkomplex mit dem Optimum Matzen (Turnhalle\/Veranstaltungssaal).<br \/>\nZum Szenario:<br \/>\nNach einem t\u00f6dlichen Unfall zwischen Sch\u00fclern rastet ein Vater total aus. Betrunken legt er mehrere Br\u00e4nde in zwei Brandabschnitten und begibt sich daraufhin auf das Dach um zu springen und sich selbst das Leben zu nehmen. Nach Ausl\u00f6sen der Brandmeldeanlage wird das Objekt durch die Direktion und den Lehrk\u00f6rper evakuiert. 43 Personen verbleiben im Objekt da sie entweder nicht mehr Fl\u00fcchten k\u00f6nnen. Zwanzig von ihnen liegen verletzt im verrauchten Bereich. Ein Kind ist bei der Flucht so ungl\u00fccklich gest\u00fcrzt das es im Gel\u00e4nder eingeklemmt ist. W\u00e4hrend der \u00dcbung kommen immer wieder Eltern, mit unterschiedlichem Gem\u00fctszustand, an die Absperrung die ihre Kinder suchen.<br \/>\nW\u00e4hrend des Brandes kommt es zu einem zweiten Einsatz im Ortsgebiet. Hier ist ein Gefahrengut LKW mit einem PKW kollidiert. Auf dem LKW befindet sich ein leckgeschlagener Beh\u00e4lter und es tritt ein Schadstoff aus. (Oranger Rauch tritt unter der Plane &#8211; zur besseren Erkennung &#8211; aus). Ein weiterer PKW liegt nach einem Ausweichman\u00f6ver am Dach. In beiden Fahrzeugen befinden sich geschminkte \u00dcbungsdarsteller. Insgesamt gibt es bei diesem Szenario 8 verletze Personen. Je ein Schaulustiger und eine Angeh\u00f6rige kommen im Laufe des Einsatzes zum Verkehrsunfall.<\/p>\n<p>\u00dcbungsziele:<br \/>\nSchwerpunkt der \u00dcbung ist die F\u00fchrungsarbeit. Beim Brandszenario wurden seitens der \u00dcbungsausarbeitung folgende Ziele f\u00fcr die<br \/>\nF\u00fchrungsebene ausgegeben:<br \/>\nKorrektes Arbeiten in der Einsatzleitung, Erkennen des gesamten Umfang des Szenarios, Koordination mit dem Roten Kreuz, Koordinierung beider Eins\u00e4tze, Herausl\u00f6sen des Schadstoffzugs aus einem laufenden Einsatz, Koordinierung mehrerer Rettungswege (Objekt hat 7 Zug\u00e4nge), Einsatz von Hubrettungsger\u00e4ten (DLK, TMB), Umgang mit der Presse, Koordination mit der Polizei (Selbstm\u00f6rder)<br \/>\nAuf Mannschaftsebene:<br \/>\nRichtiges Arbeiten unter Atemschutz, Arbeiten mit dem hydr. Rettungssatz unter Atemschutz, Arbeiten mit Leitern, Unterst\u00fctzung des Roten Kreuz bei der Verletztenversorgung, Umgang mit Presse<\/p>\n<p>Beim Schadstoffszenario konzentrierten sich die \u00dcbungsbeobachter auf folgende Aufgaben:<\/p>\n<p>F\u00fchrungsebene:<br \/>\nGefahrenerkennung, Koordinierung beider Eins\u00e4tze, Erstma\u00dfnahmen, Koordinierung mit dem Schadstoffzug, Absperrbereiche, Priorisierung der Menschenrettung, Umgang mit Schaulustigen\/Angeh\u00f6rigen, Koordinierung Polizei\/Rotes Kreuz<br \/>\nMannschaftsebene:<br \/>\nMenschenrettung unter Atemschutz mit hydr. RS, Dekontamination (Verletzte, Einsatzkr\u00e4fte), Korrektes Absperren, Erstversorgung der Verletzten, Auffangen\/Binden des Stoffes<br \/>\nEingesetzte Einheiten:<br \/>\nAn der \u00dcbung nehmen insgesamt 13 Feuerwehren teil. 11 dieser Feuerwehren sind im Alarmplan (B4) der Schule eingebunden. Auf Grund des Szenarios wurden zwei weitere Feuerwehren zur \u00dcbung eingeladen. Seitens der Feuerwehr durften wir 125 Einsatzkr\u00e4fte mit 20 Fahrzeugen bei der \u00dcbung begr\u00fc\u00dfen. Folgende Sondereinheiten wurden eingesetzt: Drehleiter G\u00e4nserndorf, Hubsteiger Deutsch Wagram, Atemluftanh\u00e4nger Spannberg, Schadstoffzug des Bez. G\u00e4nserndorf<br \/>\nNeben den Feuerwehren nahm das Rote Kreuz G\u00e4nserndorf (mit Unterst\u00fctzung anderer Dienststellen) mit dem Katastrophenhilfsdienst an der \u00dcbung teil. Hier durften wir 48 Personen mit 14 Fahrzeugen begr\u00fc\u00dfen. Es wurde auch das Kriseninterventionsteam zur Betreuung der unverletzt Geretteten und der Angeh\u00f6rigen eingesetzt. Die Feldk\u00fcche zauberte uns f\u00fcr die Versorgung der Darsteller und \u00dcbungsteilnehmer ein ausgezeichnetes Mittagessen.<br \/>\nSeitens der Polizei waren 4 Kollegen mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Die Herausforderung lag sowohl bei der Verhandlung mit dem Selbstm\u00f6rder als auch bei der Verkehrsregelung und der Betreuung von aggressiven Elternteilen.<br \/>\nDie NMS Matzen war durch Fr. Dir. Eva Fichtiger und 7 Lehrer vertreten. Rund 90 Sch\u00fcler sind unserer Einladung gefolgt sich aktiv an der \u00dcbung zu beteiligen und die Evakuierung und den Ablauf hinterher zu \u00fcben.<br \/>\nDes Weiteren wurden 65 Freiwillige zur \u00dcbungsdarstellung eingesetzt. Sie wurden als Verletzte, Unverletzte, Angeh\u00f6rige, Schaulustige, \u00dcbungspresse und als Selbstm\u00f6rder eingesetzt.<\/p>\n<p>\u00dcbungsablauf:<br \/>\nGem\u00e4\u00df Alarmplan wurden um 8:57 Uhr die Feuerwehren Matzen und Raggendorf zu einem B1 TUS Alarm alarmiert.<br \/>\nNach wenigen Minuten traf das vollbesetzte R\u00fcstl\u00f6schfahrzeug Matzen am Einsatzort ein. Einsatzleiter OLM Florian Widhalm ging gemeinsam mit dem Gruppenkommandant zur Erkundung vor. Auf Grund der Verrauchung in dem Bereich wo das Feuerwehrbedienfeld untergebracht ist wurde der AS Trupp zur Erkundung vorgeschickt. Parallel dazu wurde das eintreffende Kommandofahrzeug Matzen beauftragt die Einsatzleitung einzurichten und die Alarmstufe auf B4 (h\u00f6chstm\u00f6gliche Stufe) zu erh\u00f6hen. Somit wurden 9 weitere Feuerwehren \u00fcber die Alarmzentrale Mistelbach alarmiert.<br \/>\nNach der Analyse der Pl\u00e4ne und Feststellung der ausgel\u00f6sten Melder wurden alle ankommenden Atemschutztrupps zur Menschenrettung in den verschiedenen Geb\u00e4udeteilen geschickt. Sofern vorhanden wurden hier W\u00e4rmebildkameras eingesetzt und so war es m\u00f6glich das bereits der erste Trupp innerhalb von 12 Minuten 6 Personen aus dem Gefahrenbereich retten konnte. Zeitgleich wurden durch weitere Kr\u00e4fte von au\u00dfen Steck- und Schiebeleitern zur Menschenrettung \u00fcber Fenster eingesetzt. Sowohl Verletzte als auch Unverletzt wurden an das Rote Kreuz zur weiteren Versorgung \u00fcbergeben.<br \/>\nDa ersichtlich war, dass noch mehr Atemschutztrupps notwendig sind wurden die letzten beiden Verf\u00fcgbaren Feuerwehren \u00fcber die BAZ Mistelbach nachalarmiert.<br \/>\nUm 9:27 Uhr wurde die Einsatzleitung \u00fcber die BAZ informiert, dass es am Schlossberg zu einem Fahrzeug\u00fcberschlag gekommen ist. Umgehend wurde das LFB Spannberg zum Einsatzort geschickt. Vor Ort stellte sich die Lage dann deutlich schwieriger als Erwartet dar. Ein PKW liegt am Dach und eine Person ist eingeklemmt. rund 50 Meter oberhalb l\u00e4uft von der Ladefl\u00e4che eines LKWs eine unbekannte Fl\u00fcssigkeit aus. Die Ladefl\u00e4che ist abgedeckt und unterhalb tritt oranger Rauch aus. Der LKW hat beim Hinausschieben einen PKW gegen eine Steinmauer gedr\u00fcckt. Im Unfallfahrzeug befinden sich drei Personen. Fahrer und Beifahrer des LKWs sitzen noch im Fahrzeug. Zwei Personen sind im Au\u00dfenbereich verletzt. Umgehend wurden bei der Einsatzleitung weitere Kr\u00e4fte zur Unterst\u00fctzung \u2013 unter anderem auch der Schadstoffzug \u2013 angefordert.<br \/>\nUmgehend wurde versucht den Schadstoff anhand der Transportpapiere zu definieren. Parallel dazu wurde mit der Menschenrettung begonnen. Durch die ersteintreffenden Kr\u00e4fte wurde versucht die auslaufende Fl\u00fcssigkeit aufzufangen und ein versichern im Erdreich zu verhindern.<br \/>\nDurch das eingetroffene Zugskommando des Schadstoffzuges wurden die vorhandenen Informationen verwertet und umgehend mit den Vorbereitungen f\u00fcr den Einsatz des Schadstoffzugs begonnen.<br \/>\nNach rund einenhalb Stunden wurde die Gesamt\u00fcbung durch die \u00dcbungsbeobachter beendet. Zu diesem Zeitpunkt waren bei beiden Szenarien die Menschenrettungen soweit abgeschlossen und die Einsatzauftr\u00e4ge erf\u00fcllt um eine ausf\u00fchrliche Nachbesprechung mit den Fahrzeugkommandanten abhalten zu k\u00f6nnen. Diese wurde im Lehrsaal im Feuerwehrhaus abgehalten und dauerte rund eine Stunde.<br \/>\nFazit:<br \/>\nF\u00fcr dieses Szenario w\u00e4ren im Einsatzfall auf jeden Fall wesentlich mehr Atemschutztr\u00e4ger notwendig gewesen. Es ist jedoch zu bedenken, dass im Normallfall keine zwei Klassenkomplexe betroffen sein k\u00f6nnen da diese Brandschutztechnisch voneinander getrennt sind. Wichtig ist auch, dass die Atemschutztrupps aufpassen den Rauch nicht in rauchfreie Bereiche zu verziehen. Durch die vielen Ein- und Ausg\u00e4nge ist die intensive Kommunikation mit dem Roten Kreuz unumg\u00e4nglich um zu wissen wie viele Personen noch im Objekt vermisst werden. Hierzu ist eine deutliche Kennzeichnung der Ansprechpartner der Schule unbedingt erforderlich um hier die Anzahl der Vermissten schnell herausfinden zu k\u00f6nnen. Das Herausl\u00f6sen des Schadstoffzuges ist aus so einem Ereignis fast unm\u00f6glich. Vor allem durch den Atemschutzeinsatz sind die SST 3 Tr\u00e4ger bereits an ihren Leistungsgrenzen. Hier ist es sinnvoll weitere Kr\u00e4fte, alternativ auch aus umliegenden Bezirken, zu alarmieren. Unumg\u00e4nglich ist bei einem solch einem Einsatz sowohl die Einrichtung von Einsatzabschnitten als auch die Funkkanalteilung.<br \/>\nDanke:<br \/>\nEin besonderer Dank gilt der Marktgemeinde und der Schulgemeinde Matzen, welche uns das Objekt f\u00fcr diese \u00dcbung zur Verf\u00fcgung gestellt haben. Bedanken m\u00f6chten wir uns auch bei den eingesetzten Feuerwehr-, Polizei- und Rettungskr\u00e4ften f\u00fcr das tolle Engagement bei dieser sehr herausfordernden \u00dcbung.<br \/>\nEin spezieller Dank gilt der Firma SkyExpo Luftbildaufnahmen e.U. und Inhaber Christoph Lehner f\u00fcr die tollen Luftbilder und \u201eActionfotos\u201c aus der Luft. Die Fotos werden von uns sowohl f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit als auch f\u00fcr die taktische Analyse der \u00dcbung eingesetzt.<br \/>\nSchlussendlich m\u00f6chten wir bei den Personen rund herum noch Danke sagen. Sei es bei den \u00dcbungsausarbeitern Roman Rennthaler, OBM und Klemens Widhalm, OLM als auch bei den 20 \u00dcbungsbeobachtern aus halb Nieder\u00f6sterreich (Bezirke GF, MI, TU, WB) und Wien f\u00fcr die sachliche Kritik und das ausgesprochene Lob f\u00fcr die beteiligten Einsatzkr\u00e4fte. Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Untersiebenbrunn welche gemeinsam mit den \u00dcbungsausarbeitern die Szenarien aufgebaut hat. Gro\u00dfes Lob geb\u00fchrt auch der Feldk\u00fcche G\u00e4nserndorf f\u00fcr die \u00fcber 350 hungrigen M\u00e4uler im Anschluss an die \u00dcbung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7967.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7967-150x150.jpg\" alt=\"IMG_7967\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5393\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0113.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0113-150x150.jpg\" alt=\"DSC_0113\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5394\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7955.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7918.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7918-150x150.jpg\" alt=\"IMG_7918\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5401\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0055.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0055-150x150.jpg\" alt=\"DSC_0055\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5402\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7911.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7911-150x150.jpg\" alt=\"IMG_7911\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5403\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7906.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7906-150x150.jpg\" alt=\"IMG_7906\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5404\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0046.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0046-150x150.jpg\" alt=\"DSC_0046\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5405\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7899.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7899-150x150.jpg\" alt=\"IMG_7899\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5406\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0043.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0043-150x150.jpg\" alt=\"DSC_0043\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5407\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0038.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0038-150x150.jpg\" alt=\"DSC_0038\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5408\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7882.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_7882-150x150.jpg\" alt=\"IMG_7882\" width=\"150\" 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href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-61.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-61-150x150.jpg\" alt=\"FFW\u00dcbungMatzen-61\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5415\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-54.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-54-150x150.jpg\" alt=\"FFW\u00dcbungMatzen-54\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5416\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-41.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-33.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-33-150x150.jpg\" alt=\"FFW\u00dcbungMatzen-33\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5420\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-29.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-29-150x150.jpg\" alt=\"FFW\u00dcbungMatzen-29\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5421\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.feuerwehr-matzen.at\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/FFW\u00dcbungMatzen-28.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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